- Η NASA finanziert die Entwicklung der LUX-Roboterdrohne zur Kartierung unterirdischer Lavaströme auf dem Mond.
- Die Power-over-Power-Technologie wird eingesetzt.Faser (PoF) für Laserenergie und verlustfreie Datenübertragung in völliger Dunkelheit.
- Das Projekt legt den Grundstein für zukünftige unterirdische Mondbasen, die vor Strahlung geschützt sind.
Die Physiognomie der Mondhöhlen
Die Mondforschung verlässt endlich die Oberfläche und dringt tief ins Innere vor. Unsere eigenen Weltraumdatenanalysen zeigen, dass Lavatunnel im Mare Tranquillitatis geologische Formationen offenbaren, die selbst Oberflächenrover nicht erreichen können.
Diese 133 Meter tiefen Hohlräume entstanden durch urzeitliche Magmaflüsse. Aufgrund der geringen Schwerkraft auf dem Mond bilden sie riesige unterirdische Kammern, die ganze Städte beherbergen können.
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Power-over-Fiber-Technologie in der Praxis
Im TechNoid-Labor beobachten wir häufig, dass drahtlose Netzwerke in Umgebungen mit dichtem Gestein ausfallen. Die Drohne von Stone Aerospace löst dieses Problem mithilfe hochfester Glasfasertechnik.
Anstelle schwerer Batterien, die den Flug erheblich einschränken, sendet ein bodengestütztes System Energie mittels Lasern. Glasfasern versorgen die Systeme mit Strom, liefern Kaltgasantrieb und übertragen Daten in Echtzeit.
Geologische Einschränkungen und die Lösung
Das Fehlen von GPS und Licht macht klassische Robotersysteme unbrauchbar. Das LUX-System überwindet diese Einschränkungen, indem es Glasfaserkabel in einen unbegrenzten Kommunikations- und Energiekanal verwandelt.
Im Vergleich zu den terrestrischen Drohnen, die wir hier auf der Erde für Höhlenforschung testen, erzeugt die Mondversion keinerlei Umweltabfälle. Die Verwendung von kaltem, lasererhitztem Gas verhindert die Kontamination empfindlicher geologischer Proben.
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Unsere Meinung bei TechNoid
Die Finanzierung des LUX-Programms durch die NASA über NIAC zeigt endlich einen rationalen Ansatz für die Weltraumforschung. Bemannte Basen auf der Mondoberfläche sind ohne Schutz vor Strahlung und Meteoriten zum Scheitern verurteilt.
Die Nutzung unterirdischer Kavernen ist die einzig praktikable technische Lösung. Die Power-over-Fiber-Technologie ist nicht nur ein Weltraumexperiment, sondern die Zukunft autonomer Netzwerke in extremen terrestrischen und extraterrestrischen Umgebungen.
Häufig gestellte Fragen zur LUX-Mission
Was genau ist das LUX-Programm?
Es handelt sich um ein robotisches Forschungsprojekt von Stone Aerospace und der NASA zur Erforschung von Lavaströmen auf dem Mond.
Wie wird die Drohne im Inneren des Mondes mit Energie versorgt?
Es nutzt die Power-over-Fiber-Technologie und empfängt Laserenergie von einer Bodenstation über eine dünne Glasfaser.
Warum will die NASA Lavatunnel erforschen?
Sie bieten natürlichen Schutz vor kosmischer Strahlung und Meteoriten und erleichtern so die Errichtung permanenter menschlicher Siedlungen.
Welche Rolle spielt die Glasfasertechnik bei dieser Mission?
Es fungiert gleichzeitig als Hochleistungsenergieleiter, Datenkabel mit enormer Kapazität und Antriebsmittel.


