PRIMA: Netzhautimplantat zur Wiederherstellung des Sehvermögens, in der EU zugelassen

Artikelzusammenfassung

  • Das revolutionäre PRIMA-Netzhautimplantat Wissenschaftsgesellschaft erhielt die offizielle CE-Zertifizierung in Europa.
  • Das Gerät stellt die funktionelle zentrale Sehfähigkeit bei Patienten mit geographischer Atrophie wieder her, ohne dass eine externe Batterie erforderlich ist.
  • Die Technologie kombiniert einen subkutan platzierten Photovoltaik-Chip mit einer speziellen Augmented-Reality-Brille (AR).

Die Freigabe für die Veröffentlichung in Europa wurde erteilt VOR, ein bahnbrechendes Netzhautimplantat von der KorporationBei unseren eigenen Tests ähnlicher Spitzentechnologien stoßen wir selten auf Geräte, die den Sprung von der Theorie in die klinische Praxis mit einem so direkten Einfluss auf den Endnutzer schaffen.

Das Gerät hat die CE-Zertifizierung erhalten und ist damit für Menschen mit Sehverlust aufgrund geografischer Atrophie verfügbar. Deutschland ist der erste Markt, der diese Technologie einsetzt, und wir von TechNoid beobachten aufmerksam, wann sie in den übrigen europäischen Ländern eingeführt wird.

Wie funktioniert das „künstliche Auge“?

Das PRIMA-System kombiniert medizinische Biotechnologie und Hardware auf besonders intelligente Weise. Es besteht aus zwei grundlegenden Komponenten, die in der Praxis nahtlos zusammenarbeiten.

Der Vorgang erfolgt sofort: Die in der Augmented-Reality-Brille (AR-Brille) integrierte Kamera erfasst das Sichtfeld und sendet die Daten über einen optischen Sensor an den winzigen Photovoltaik-Chip unter der Netzhaut. Nahinfrarotlicht (NIR)Da das menschliche Auge kein Infrarotlicht wahrnimmt, bleibt das natürliche periphere Sehvermögen des Patienten vollständig erhalten.

Der Chip wandelt das Licht in elektrische Impulse um und stimuliert so die verbleibenden Netzhautzellen. Von dort wird das Signal an das Gehirn weitergeleitet und das Bild mit höchster Präzision rekonstruiert.




Keine Batterien, keine Ladegeräte

Das beeindruckendste technische Merkmal der PRIMA-Hardware ist das Fehlen eines eingebauten Akkus. Das Gerät verhält sich genau wie ein winziges Photovoltaikmodul, das seine Energie direkt aus dem Lichtstrahl der Brille bezieht.

Im Vergleich zu älteren medizinischen Implantaten, die sperrige externe Prozessoren und Verkabelung benötigten, wird das Risiko von Beschädigungen oder die Notwendigkeit wiederholter Operationen zum Austausch des Netzteils vollständig eliminiert.

Eine Wohltat für Millionen von Menschen

Diese Technologie zielt darauf ab, geografische Atrophie, die fortgeschrittene Form der trockenen altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Die Erkrankung zerstört allmählich die lichtempfindlichen Zellen, die für das scharfe zentrale Sehen verantwortlich sind.

PRIMA-Implantat in der Netzhaut

Es wird geschätzt, dass mehr als 8 Millionen Menschen Weltweit leben Menschen mit dieser Form der Atrophie, ohne bisher über nennenswerte Behandlungsmöglichkeiten zu verfügen. Nachdem die Zulassung in Europa nun vorliegt, treibt Science Corporation die Entwicklung des Produkts voran. FDA für den Kauf von .




Unsere Meinung bei TechNoid

PRIMA verspricht keine Wunder hinsichtlich der vollständigen Wiederherstellung des Sehvermögens, und das muss klar sein. Für jemanden, der aufgrund geografischer Atrophie nicht mehr lesen, arbeiten oder die Gesichter seiner Angehörigen erkennen kann, ist die Wiedererlangung eines funktionsfähigen zentralen Sehvermögens jedoch ein beispielloser Erfolg der Technologie.

Was uns bei TechNoid am meisten beeindruckt, ist das Fehlen einer Batterie. Die Fähigkeit eines subkutanen Geräts, zu pumpen αποκλεισμένα από φωτεινά σήματα χωρίς εξωτερικά καλώδια αποδεικνύει ότι η βιοτεχνολογία έχει περάσει σε άλλο επίπεδο ωριμότητας, έτοιμη να αλλάξει ριζικά την καθημερινότητα εκατομμυρίων ασθενών παγκοσμίως.

Häufig gestellte Fragen zum PRIMA-Netzhautimplantat

Stellt PRIMA das normale Sehvermögen wieder her?

Nein, es geht nicht darum, das volle natürliche Sehvermögen wiederherzustellen, sondern darum, das funktionale zentrale Sehvermögen wiederherzustellen, sodass Lesen und Gesichter erkennen möglich sind.

Muss das Gerät aufgeladen oder der Akku ausgetauscht werden?

Ganz und gar nicht. Das Implantat funktioniert wie ein Photovoltaikmodul und bezieht seine Energie direkt aus dem Lichtstrahl der speziellen AR-Brille.

An wen richtet sich das System hauptsächlich?

Es richtet sich an Patienten, die an geographischer Atrophie leiden, der fortgeschrittenen Form der trockenen altersbedingten Makuladegeneration (AMD).

Wo ist die Technologie aktuell verfügbar?

Nach Erhalt der CE-Zertifizierung ist Deutschland das erste europäische Land, das das System eingeführt hat, gefolgt von den USA.

Dimitris Marizas
Dimitris Marizashttps://technoid.gr
Ich schreibe über Technologie aus der Perspektive desjenigen, der sie täglich nutzt – nicht aus Konferenzräumen. Ich beschäftige mich mit Netzwerken, Satelliteninternet, Smartphones und digitalen Diensten und lege dabei Wert darauf, was diese im Alltag für den griechischen Nutzer bedeuten. Hinter jedem Artikel stecken stundenlange Analysen, Tests und – wenn nötig – Kritik an dem, was das Marketing zu verschleiern versucht.

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